Im Bett mit deinem Pet – Dont’s

Was du beim Teilen deines Bettes mit deinem Haustier beachten solltest
Dont’s…

1. Lass dein Haustier nicht mit unter deine Decke
Ich kann verstehen das du deinem Haustier nah sein möchtest. Aber möchtest du ernsthaft mit all dem Kram mit dem dein Haustier im Laufe des Tages Kontakt hatte, deine Bettdecke teilen? Nein Danke!

2. Lass dein Haustier nicht zwischen dich und deinen Partner kommen

Wenn du dein Bett auch noch mit einem weiteren Zweibeiner teilst, kann es kompliziert werden. Es gibt Haustiere die sehr besitzergreifend sind und ausserdem das Gefühl haben, dich verteidigen zu müssen. Diese Exemplare können dann auch mal zuschnappen oder kratzen, wenn sie das gefühl haben, dass dir jemand zu nahe kommt. Nicht jeder kann sich im übrigen vorstellen, seinen Ehelichen Pflichten“ nachzukommen während das Haustier mit im Bett liegt…. Sollte dies bei dir der Fall sein, setz dein Haustier vor die Tür. Egal wie sehr du dein Tier auch liebst, deine Partnerschaft sollte oberste Priorität für dich haben. Kleiner Tipp, wer sich durch sein Haustier bei amourösen Aktivitäten nicht gestört fühlt sollte seinem Tier ein Spielzeug zur Ablenkung auf den Boden legen.

3. Lass es, wenn du Schwierigkeiten beim Schlafen bekommst

Ok, dein Haustier gibt dir dieses geborgene und geliebte Gefühl, wenn ihr euch die Laken teilt. Aber Love isn’t all you need, Honey! Was wir vor allem brauchen um funktionsfähige und ausgeglichene Mitmenschen zu sein, ist Schlaf! Nicht jedem ist es möglich zu schlafen während ein anderer neben ihm liegt. Selbst glücklich verheiratete Ehepaare müssen nicht zwangsläufig in einem Bett schlafen. Genau wie auch bei Menschen, gibt es unter den Tieren: Schnarcher, Deckenklauer und Rumdreher und diese können einem wirklich den letzten Nerv, bzw. den letzten Schlaf rauben. Einige Exemplare entwickeln auch eine echt Konfirmandenblase und betteln dich, dank ständiger Verfügbarkeit, auch mitten in der Nacht um eine Pinkelpause an. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich aus unterschiedlichen Schlafzeiten. Dein Rhythmus muss nicht zwangsläufig der deines Tieres sein. Katzen beispielsweise schlafen sehr gerne tagsüber und sind nachts aktiver. Wenn du also nicht gerade als Nachtschwester arbeitest, steht dieser Rhythmus deinem eigenen konträr gegenüber. In diesem Fall solltest du wirklich darüber nachdenken, ob du dein Tier nicht doch aus deinem schlafgemach verbannst. Niemand sollte gegen seinen persönlichen Biorhythmus anschlafen weder du noch dein Tier!
Ob du dein Tier nun mit in dein Schlafzimmer lässt, ist deine ganz persönliche Entscheidung. Du musst die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen und dann deine Entscheidung treffen. Der Preis für die kuschelige Nähe darf aber niemals deine Gesundheit und/oder Ausgeglichenheit beeinflussen. Ausgeruhte Herrchen und Frauchen machen ihren Job einfach besser! Wenn du deinen schlaf verlierst, hilft das niemandem. Wenn du dich entscheidest deinen Furry Friend mit ins Bett zu nehmen, beachte die Do’s and Dont“s dann steht einem friedlichen gemeinsamen Schlummern nix im Wege. Süsse Träume!

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